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Gefährliche Abfälle.
Nicht zu unterschätzende Rohstoffquellen

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn es um gefährliche Abfälle geht. Ob Lösemittel, Pflanzendünger, Mäusegift oder Spraylack: All das muss von Profis eingesammelt und von Profis behandelt werden. Wenn man weiß, wie es geht und worauf es ankommt, sind viele dieser Stoffe allerdings nicht nur kritische Abfälle, sondern höchst interessante Rohstoffquellen.

Was passiert mit den gefährlichen Abfällen?

Je nach Art der Inhaltsstoffe werden gefährliche Abfälle zum Recycling verschiedensten Aufbereitungsverfahren zugeführt. Im Unternehmensverbund verfügen wir über insgesamt 72 Anlagen zur Sonderabfallbehandlung. Der wichtigste Schritt bei allen Verfahren ist zunächst der, die enthaltenen Gefahrenpotenziale für Mensch und Umwelt zu reduzieren beziehungsweise auszuschalten – denn sobald die gefährlichen Abfälle ihre Brisanz verloren haben, lassen sie sich viel effizienter verwerten. Alles, was sich trotz aufwendiger Verfahren nicht nutzen lässt, kann immer noch der Energiegewinnung dienen.



Achtung

Geben Sie gefährliche Abfälle bitte auf keinen Fall in den Restmüll oder ins gelbe Sammelsystem! Nutzen Sie die Annahmestellen an den Wertstoffhöfen.



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